Silikonarbeiten und die Techniken

Arbeiten mit Silikon gehören ebenfalls zu unseren Angeboten. Wir kümmern uns um alle anfallenden Probleme, die mit diesem Dichtstoff zusammenhängen. Jeder kennt diesen Stoff und fast alle Bäder haben diese Abdichtung. Im Lauf der Jahre kann sie spröde werden. Risse, Ablösen oder im schlimmsten Falle Schimmel sind die häufigsten Ursachen, uns zu kontaktieren. Wir arbeiten mit der größten Sorgfalt, um diese Probleme zu lösen.

Welche Dichtstoffe werden eingesetzt?

Eine unsere Leistung ist die Fugendichtung. Da diese an unterschiedlichen Orten eingesetzt wird, ist auch der Dichtstoff immer wieder ein anderer.  Verwendet werden folgende Stoffe:

  • Silikon
  • Acryl
  • Hybrid/Polymer
  • Polyurethan
  • Polysulfid

Fugentechnik wird sehr oft im Sanitärbereich verwendet. Duschen, Badewannen oder Küchen sind die meisten Einsatzgebiete für die Fugendichtung mit Silikon. Da der Stoff sehr elastisch ist und wasserfest, ist er optimal, um diese Bereiche abzudichten. Verwendung findet er auch in Betrieben, die Lebensmittel verarbeiten.  Als Dichtung von Türen, Toren oder als Glasversiegelung hat er weiterhin Einsätze.

Acryl ist als Dichtstoff ebenfalls sehr beliebt. Doch gegenüber Silikon hat er den Nachteil, dass er nicht wasserdicht ist. Ein Vorteil ist, dass er überstrichen werden kann. Daher wird er zur Dichtung von Mauerwerk sehr gerne genommen. Dieser Dichtstoff findet große Verwendung im Trockenbau. Fußböden, Dielen oder Parkett sind weitere Möglichkeiten, mit Acryl zu arbeiten.

Die anderen Stoffe werden, je nach Eigenschaft in den entsprechenden Bereichen verwendet.

Welche Technik bieten wir an?

Wer daran denkt, dass er die Fugen selbst abdichten kann, sollte den Gedanken ganz schnell wieder vergessen. Diese Arbeit sollte von einem Fachmann erledigt werden. Diesen Auftrag erfüllen wir mit größter Sorgfalt. Bei Problemen schauen wir uns den Schaden an und beginnen mit unserer Arbeit. Dies geschieht in mehreren Abschnitten. Zuerst werden die defekten Teile entfernt. Alles wird gründlich gereinigt, entfettet und entstaubt. Anschließend werden die Fugen gefüllt. Ein weiterer Arbeitsgang ist das Abkleben der Fugenkanten. Falls es notwendig ist, werden diese grundiert. Nun wird der Dichtstoff eingearbeitet. Das Ganze wird abgezogen und geglättet. Nach der Trocknung wird zuerst das obere Fugenband entfernt und die Fuge verschlossen. Danach erfolgt derselbe Arbeitsgang mit der unteren Fuge. Das Ergebnis ist ein gepflegtes Bad, ohne gesundheitliche Bedenken.